Sensations-Sieg gegen Salzburg

 

Nach dem 3:1-Sieg im Cup-Achtelfinale bei Pottenbrunn schloss Kennelbach den Wochenend-Marathon mit einem sensationellen 4:2 bei Salzburg ab. Nerven aus Stahl bewiesen Simon Pfeffer und Istvan Toth beim Sonntags-Match bei Salzburg: Die Kennelbacher gewannen alle drei Tie-Breaks und feierten einen sensationellen 4:2-Erfolg. Zunächst überraschte Pfeffer mit einem deutlichen 3:0-Sieg gegen Salzburgs Topmann Koyo Kanamitsu, dann schaffte Francisco Sanchi mit einem 3:0 gegen Miroslav Sklensky den Ausgleich.

 

Aber dann brillierte der Cup-Viertelfinalist in den Decidern: Zunächst erzwang Istvan Toth gegen Michael Trink nach einem 0:2-Satzrückstand das Tie-Break, gewann dieses mit 6:3. Dann wiederholte Toth mit Simon Pfeffer im Doppel dieses Kunststück, besiegte Michael Trink/Koyo Kanamitsu nach 1:2-Satzrückstand im Decider mit 6:2. Und nach dem Anschlusspunkt durch Koyo Kanamitsu gegen Miroslav Sklensky (3:0) folgte Pfeffers Show gegen Lokalmatador Francisco Sanchi, der beim Stand von 2:0 bereits wie der Sieger ausgesehen hatte. Aber erneut entschied der Decider, den Pfeffer mit 6:4 gewann und mit dem 3:2 den 4:2-Erfolg der Vorarlberger fixierte.


Kennelbach löst Cup-Viertelfinal-Ticket

 

Mit viel Selbstvertrauen ging UTTC Raiffeisen Kennelbach nach dem ersten Sieg in Österreichs Eliteliga seit 16 Jahren in den Wochenend-Marathon: Im Cup-Achtelfinale drehten Neuzugang Simon Pfeffer und Co. beim Vierten der 2. Bundesliga, Pottenbrunn, einen 0:1-Rückstand in einen 3:1-Sieg. Die Niederösterreicher waren durch den ungarischen Legionär Balasz Fixl, der das Ranking der 2. Liga mit 14:1 Erfolgen anführt, in Führung gegangen. Dann aber sorgte Pfeffer für den Ausgleich, Istvan Toth für die Führung und Pfeffer fixierte mit seinem zweiten Erfolg, dem 3:1 gegen Fixl, das Cup-Viertelfinal-Ticket.


 

4:2 Sieg gegen Baden beim Heimspiel-Wochenende

 

Der lang ersehnte erste Sieg im oberen Playoff der 1. Österreichischen Tischtennis Bundesliga ist da! Wir gewinnen das Heimspiel gegen Baden mit 4:2. Den Grundstein für den Erfolg legte Neuzugang Simon Pfeffer mit insgesamt drei Siegen. Zu Beginn besiegte er Marc Sagawe klar mit 3:0, im Doppel gewann er an der Seite von Istvan Toth gegen Eric Glod und Patrik Juhasz mit 3:1 und dann besiegte er auch noch Eric Glod im Einzel mit 3:1. Den entscheidenden Punkt sicherte Miro Sklensky mit einem 3:1 Sieg gegen Marc Sagawe. Unser zweiter Neuzugang, Ho Jun Choi, musste sich Eric Glod geschlagen geben und Istvan Toth verlor gegen Patrik Juhasz. Nach drei Spielen stehen wir somit bei einem Sieg und drei Niederlagen.

 

Am Freitag mussten wir uns leider Linz mit 2:4 geschlagen geben. Die Linzer präsentierten sich überraschend stark, vor allem der Ägypter Youssef Abdelaziz zeigte sich von seiner besten Seite und besiegte Simon Pfeffer und Miro Sklensky jeweils mit 0:3. Für unsere beiden Punkte war auch am Freitag Simon Pfeffer verantwortlich, er besiegte den Inder Soumyajit Ghosh und gewann das Doppel mit Istvan gegen Abdelaziz/Liu.

 

Das nächste Bundesliga-Spiel bestreitet unsere Mannschaft am 6. November auswärts gegen Salzburg. Die nächsten beiden Heimspiele finden dann am 2. Sowie am 4. Dezember statt.


 

Knapp an der Sensation vorbeigeschrammt 

 

Besser hätte der Start in die neue Saison gar nicht laufen können. Unsere neue Nummer eins, Simon Pfeffer, startete im Auswärtsspiel gegen den letztjährigen Vizemeister aus Wiener Neustadt gegen den Japaner Kenji Matsudaira. Mit dem Kauf des Japaners haben die Niederösterreicher einen richtigen Transfercoup gelandet, davon ließ sich Simon aber nicht abschrecken und hielt von Beginn an sehr gut mit. Im vierten Satz wehrte Simon zwei Matchbälle ab und erzwang den Entscheidungssatz, der seit dieser Saison nur noch auf sechs gewonnene Punkte gespielt wird. Simon nutzte das Momentum und bezwang den Japaner mit 6:3 im fünften Satz und stellte auf 1:0 für Kennelbach. Anschließend trat Miro Sklensky an die Platte, er musste gegen Frane Kojic ran. Sicher auch von Simons Sieg ein wenig beflügelt, konnte Miro auch in seinem Spiel den Entscheidungssatz erzwingen und wie zuvor Simon behielt er dort die Nerven und stellte auf 2:0 für Kennelbach. Unsere beiden Top-Spieler sorgten also gleich zu Saisonbeginn für Überraschung und machten klar, dass wie heuer nichts mit dem Abstieg zu tun haben wollen.  

 

Im dritten Spiel duellierten sich Istvan Toth und Felix Wetzel. Wetzel zeigte besonders in den langen Ballwechseln seine Stärke und ließ unserem Routinier Istvan leider nicht viele Chancen. Mehr als ein Satzgewinn war leider nicht drinnen. Das Doppel war eine recht klare Angelegenheit. Man merkte, dass Istvan und Simon noch nicht viel zusammengespielt haben, was im Laufe der Saison sicher noch besser wird. Nach dem Doppel stand es also 2:2. 

 

Wir wussten, dass bereits ein Unentschieden gegen den amtierenden Vizemeister eine riesengroße Sensation wäre, weshalb wir unbedingt noch einen Punkt holen wollten. Im fünften Spiel des Tages trafen Miro Sklensky und Kenji Matsudaira aufeinander. Der Japaner hatte was gutzumachen und genau so legte er auch los, ließ Miro im ersten Satz wenig Chance. Miro stellte sich zwar gut auf das Spiel des Japaners ein, mehr als ein Satzgewinn war ihm aber nicht gegönnt. Somit lag es an Neuzugang Simon im Spiel gegen Frane Kojic, den entscheidenden Punkt zum Unentschieden zu holen. Simon verpatzte den Start in die Partie völlig und lag schnell 0:2 zurück. Er zeigte aber erneut seinen Kampfgeist und gab nicht auf. Die nächsten beiden Sätze dominierte Simon, wodurch es erneut in den Entscheidungssatz ging. Eine etwas fragwürdige Schiedsrichterentscheidung zu Beginn des fünften Satzes brachte Simon leider aus dem Rhythmus und er musste sich dem Kroaten geschlagen geben. 

 

Auch wenn schlussendlich nichts aus der großen Sensation zu Saisonbeginn wurde, die Leistung unserer Mannschaft machte klar, welche Qualitäten in der Mannschaft stecken und dass unsere Spieler mit den Besten der Liga mithalten können. Jetzt heißt es Kräfte wieder sammeln, denn am kommenden Wochenende stehen die ersten beiden Heimspiele der neuen Saison auf dem Programm. Am Freitag, 18.30 Uhr, ist Linz zu Gast im Schindlersaal, am Sonntag um 11.00 Uhr kommt Baden nach Kennelbach. 


 

Start in die neue Saison

 

Mit dem Auswärtsspiel gegen den Vizemeister Wiener Neustadt starten wir am Sonntag um 10 Uhr in die neue Saison des oberen Playoffs der 1. Österreichischen Tischtennis Bundesliga. Dabei wird zum ersten Mal unser Neuzugang Simon Pfeffer zum Einsatz kommen. Der Doppel-Staatsmeister wechselte von Absteiger Kapfenberg ins Ländle. Neben Pfeffer werden wie gewohnt Miro Sklensky und Istvan Toth an der Platte stehen. Als Ersatzspieler konnten wir den jungen Koreaner Ho Jun Choi verpflichten. Wie oft er zum Einsatz kommen wird, ist noch unklar.

Die Niederösterreicher mussten den Abgang von Top-Spieler Tomas Konecny verkraften, machten diesen aber mit der Verpflichtung des Japaners Kenji Matsudeira mehr als wett. Ob der Mannschafts-WM-Bronzene auch gegen uns zum Einsatz kommen wird, steht noch nicht fest. Vervollständigt wird das Team mit Kapitän Frane Kojic, Felix Wetzel und den beiden Youngsters Ivor Ban und Julian Rzihauschek.

 

Heimspiel Wochenende steht an

Die ersten beiden Heimspiele bestreitet unsere Mannschaft dann am Wochenende danach. Am Freitag, 9. September, um 18.30 Uhr ist die Mannschaft aus Linz zu Gast in Kennelbach. Die Oberösterreicher beendeten die abgelaufene Saison auf dem 5. Rang. Die Linzer haben ihre Mannschaft über die Sommerpause auf mehreren Positionen verändert, es bleibt abzuwarten mit welcher Aufstellung sie den Weg nach Vorarlberg bestreiten werden. Gespielt wird im altehrwürdigen Schindlersaal.

 

Bereits zwei Tage später, am Sonntag, 11. September, um 11.00 Uhr trifft unsere Mannschaft ebenfalls im Kennelbacher Schindlersaal auf den Badener AC. Die letztjährige Saison beendeten die Badener auf Rang 6, hatten aber mit Amirreza Abbasi einen der Top-Spieler der Liga in ihren Reihen. Abbasi scheint heuer nicht mehr im Kader der Niederösterreicher auf, ob sie einen gleichwertigen Ersatz gefunden haben wird sich zeigen. 

 


 

Sensationstransfer perfekt!

Simon Pfeffer wechselt zum UTTC Raiffeisen Kennelbach

 

Nach dem erfolgreichen Klassenerhalt in der Relegation gegen Innsbruck dürfen wir uns in der neuen Saison auf eine neue Nummer eins freuen. Top-Spieler Simon Pfeffer wechselt von Absteiger Kapfenberg zu uns nach Kennelbach. Der 28-Jährige spielte seit 2020 in Kapfenberg und war davor für Mauthausen aktiv. Pfeffer ist amtierender Doppel-Staatsmeister und erreichte bei den Einzel-Staatsmeisterschaften 2022 den dritten Rang. Dabei musste er sich erst im Halbfinale dem späteren Sieger Daniel Habesohn geschlagen geben. Beim Austria Top12 Turnier im vergangenen Winter belegte er den zweiten Platz.

 

Dass Simon ein Top-Spieler ist, hat er in der vergangenen Bundesligasaison mehrmals bewiesen. Er besiegte unter anderem Koyo Kanamitsu von Salzburg, Amirreza Abbasi von Baden oder auch Felix Wetzel von Vizemeister Wiener Neustadt. Simon ist Rechtshänder und begeistert mit seinem offenen, schnellen Spiel mit beidseitigem Topspin. Mit dem Transfer von Simon soll es in der kommenden Saison gelingen, den Klassenerhalt bereits frühzeitig zu fixieren.

 

UTTC Raiffeisen Kennelbach-Präsident Arno Schuchter: „Wir freuen uns, dass wir mit Simon Pfeffer einen der stärksten österreichischen Spieler der Liga für die kommende Saison nach Kennelbach holen konnten. Er hat mehrfach bewiesen, dass er in diese Liga jeden besiegen kann und besitzt trotz seines noch jungen Alters bereits sehr viel Erfahrung.“


Coach Didi Müller, Miro Sklensky, Mathias Habesohn, Kapitän Istvan Toth und Präsident Arno Schuchter
Coach Didi Müller, Miro Sklensky, Mathias Habesohn, Kapitän Istvan Toth und Präsident Arno Schuchter

  

Kapitän Istvan Toth fixiert den Klassenerhalt

 

Mit dem 4:1 Heimsieg im Relegations-Hinspiel am Freitag haben sich Istvan, Miro und Mathias eine nahezu perfekte Ausgangslage für das heutige Rückspiel geschaffen. Und das Spiel am Staatsfeiertag in Innsbruck begann gleich wie das Match am Freitag. Miro traf auf Stefan Leitgeb und zeigte von Beginn an eine konzentrierte Leistung. Nach zwei Satzgewinnen ließ gegen Ende des dritten Satzes die Konzentration etwas nach und er musste den dritten Satz trotz 8:4 Führung noch abgeben. Anschließend machte auch Leitgeb wieder ein paar Fehler mehr und Miro gewann wie schon am Freitag mit 3:1. 

 

Mathias Habesohn tat sich anschließend gegen den Puertoricaner Oscar Birriel Rivera aber schwerer als am Freitag, der junge Legionär der Innsbrucker agierte stark und variierte sehr gut. Mathias hingegen konnte nicht an seine Leistung vom Freitag anschließen und musste sich mit 0:3 geschlagen geben. Im Hinspiel musste sich Istvan als einziger geschlagen geben, heute bekam er die Chance zur Revanche gegen den großgewachsenen Christoph Maier. Er spielte von Beginn an sehr konzentriert und hat sich nach dem Spiel am Freitag besser auf seinen Gegner eingestellt. In den einzelnen Sätzen ging es immer sehr knapp her, am Ende konnte sich Istvan mit seiner Routine im Entscheidungssatz durchsetzen und holt den entscheidenden Sieg zum Klassenerhalt.

 

Somit steht fest, wir werden auch in der kommenden Saison unter den besten acht Mannschaften Österreichs im oberen Playoff der 1. Österreichischen Tischtennis Bundesliga spielen. 

 

Nach einer etwas längeren Jubel-Unterbrechung wurde das Spiel trotzdem noch fertig gespielt. Durch den Klassenerhalt beflügelt gewann unser Doppel Toth/Habesohn 3:0 gegen Birriel Rivera/Maier und im letzten Spiel des Tages siegte Mathias Habesohn noch knapp mit 3:2 gegen Stefan Leitgeb. Somit gewannen wir auch das zweite Relegationsspiel mit 4:1.


 

4:1 Heimsieg im Hinspiel der Relegation

 

Mit einem 4:1 Heimsieg gegen Innsbruck im Hinspiel der Relegation um einen Platz im oberen Playoff der 1. Österreichischen Tischtennis-Bundesliga schafften Miro Sklensky, Mathias Habesohn und Istvan Toth eine hervorragende Ausgangslage für das Rückspiel am Sonntag. Zwei Siege am Staatsfeiertag würden somit für den Klassenerhalt reichen. 

 

Den Grundstein für den Erfolg legte unsere Nummer eins Miro Sklensky mit einem starken 3:1 Sieg gegen Stefan Leitgeb zu Beginn. Anschließend traf unser Neuzugang Mathias Habesohn auf den Puertoricaner Oscar Birriel Rivera. Der junge Legionär der Innsbrucker legte enorm stark los und beeindruckte in den ersten Ballwechseln mit einem unglaublich schnellen Spiel. Mathias passte sein Spiel aber gut an und profitierte von seiner Erfahrung als Nationaltrainer. Er erkannte die Schwächen des Puertoricaners und konnte ihn mit 3:1 bezwingen. Unser Kapitän Istvan Toth kam im Spiel gegen Christoph Maier nicht gut zurecht und musste sich 1:3 geschlagen geben. 

 

Das Doppel Toth/Habesohn schloss nahtlos an die gute Form des Grunddurchganges an und besiegte das Doppel Maier/Birriel 3:1. Es fehlte uns nach dem Doppel also nur noch ein Punkt zum so wichtigen Heimsieg. Im Spiel der beiden „Einser“ legte unser Miro Sklensky furios los und ließ Birriel Rivera in den ersten beiden Sätzen nicht den Hauch einer Chance. Die Zuschauer in der Turnhaller der Kennelbacher Volksschule dachten schon ans Feiern, als der Puertoricaner plötzlich keinen Fehler mehr machte und jeden Ball perfekt traf. Miro mühte sich ab, konnte die beiden Satzgewinne von Birriel Rivera aber nicht verhindern. Im fünften Satz spielte Miro aber wieder gewohnt souverän, auch weil Birriel Rivera, wie in den ersten beiden Sätzen, mit den starken Angriffsbällen von Miro nicht zurechtkam. So siegte Miro 3:2 gegen Birriel Rivera und der 4:1 Heimsieg war perfekt.

Am Sonntag um 15.00 Uhr findet das Rückspiel in Innsbruck statt. Sollten wir dabei zwei Spiele gewinnen, ist der Klassenerhalt geschafft und wir spielen auch nächste Saison unter den besten acht Mannschaften Österreichs.

 


 

Relegationsspiele gegen Innsbruck

 

Am kommenden Wochenende bestreitet unsere Bundesligamannschaft die Relegationsspiele gegen Innsbruck um den Verbleib im oberen Playoff der 1. Österreichischen Tischtennis Bundesliga. Kapitän Istvan Toth, Miro Sklensky, Mathias Habesohn und Youngster Maxime Dieudonné kämpfen am Freitagabend um 18.30 Uhr in Kennelbach um eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel. Dieses findet dann am Sonntag um 15.00 Uhr in Innsbruck statt. 

 

Die Tiroler beendeten die Saison im unteren Playoff der 1. Österreichischen Tischtennis Bundesliga mit 12 Siegen, fünf Unentschieden und nur einer Niederlage auf Rang eins. Das zweite Relegationsspiel bestreiten Kuchl und Kapfenberg. 

 


 

1:4 Niederlage gegen Badener AC

 

Vor toller Kulisse im Kennelbacher Schindlersaal mussten wir uns einer starken Mannschaft aus Baden leider mit 1:4 geschlagen geben. Die Aufstellungen im Vorfeld des Spiels ließen Hoffnung aufkommen, dass zumindest ein Unentschieden möglich ist. Die Gäste aus Baden reisten mit ihrer Nummer eins Amirreza Abbasi, Aidos Kenzhigulov und Amiri Arya an. Doch gleich im ersten Spiel des Tages wurden unsere Hoffnungen wieder getrübt, denn unsere Nummer eins Miro Sklensky musste sich Amiri Arya mit 1:3 geschlagen geben. Anschließend zeigte Abbasi dass er nicht umsonst die derzeitige Nummer drei der Einzelrangliste ist und ließ Mathias Habesohn keine Chance. Somit führten die Gäste aus Baden schnell mit 2:0.

 

Im dritten Spiel bekam es Istvan Toth mit Aidos Kenzhigulov zu tun. Obwohl Istvan um einiges älter ist als sein Gegner kämpfte er toll und zeigte super Ballwechsel. Schlussendlich war Kenzhigulov aber zu stark und besiegte Istvan. Vor dem Doppel standen wir also bereits mit 0:3 da. Das Doppel Toth/Habesohn gab sich aber noch nicht geschlagen und kämpfte sich in den fünften Satz. Dort machte sich die Kombination aus Links- und Rechtshänder bezahlt und sie holten den Ehrenpunkt. Zum Schluss bekam es Miro Sklensky mit Abbasi zu tun. Im ersten Satz spielte Miro einige unfassbare Bälle und konnte den Satz gewinnen. Anschließend fuhr Abbasi einen Gang höher und besiegte Miro mit 1:3.


 

Unentschieden gegen Stockerau im "Schmuckstück" Schindlersaal

 

Das Publikum im gut gefüllten Schindlersaal in Kennelbach peitschte unsere Mannschaft am Sonntagmorgen zu einem Unentschieden gegen den UTTC Stockerau. Zur Überraschung aller reiste der Gegner nur zu zweit an, so wussten wir schon vor Spielbeginn das heute Punkte möglich sind. Das erste Spiel wurde w/o gegeben, somit gingen wir mit einer 1:0 Führung ins Spiel zwischen unserem Youngster Maxime Dieudonné und David Serdaroglu. Maxime spielte sehr gut mit, zeigte einige gute Bälle und konnte Serdaroglu sogar einen Satz abnehmen. Schlussendlich gewann der österreichische Nationalspieler aber mit 3:1. Anschließend forderte unser Neuzugang Mathias Habesohn den österreichischen Nachwuchs-Nationalspieler Maciej Kolodziejczyk. Nach starkem Beginn von Habesohn wurde Kolodziejczyk immer stärker und besiegte unseren Neuzugang im fünften Satz.   

 

Im anschließenden Doppel wuchsen unsere beiden Spieler Habesohn und Istvan Toth über sich hinaus. vor allem unser Kapitän Istvan spielte ein paar unglaublich gute Bälle und war hoch motiviert. Nach einer hohen Führung im fünften Satz kamen die Gegner zwar nochmals heran, die Erfahrung unserer beiden Spieler setzte sich schlussendlich aber durch. Es war der entscheidende Punkt, der uns zum Unentschieden reichte.

 

Im letzten Spiel des Tages bekam es unsere Nummer eins, Miro Sklensky, mit David Serdaroglu zu tun. Miro startete furios, ließ Serdaroglu im ersten Satz keine Chance. Serdaroglu stellte sich anschließend etwas besser auf Miros Spiel ein und konnte das Spiel nochmals drehen. Das letzte Spiel war wieder ein w/o wodurch das Spiel mit 3:3 endete. 

 

Mathias Habesohn: "Nachdem wir erfahren hatten, dass die gegnerische Mannschaft nur zu zweit angereist ist, wussten wir, dass wir eine Chance haben. Im Doppel haben Istvan und ich sehr gut zusammen funktioniert und das Publikum hat uns zum Sieg gepeitscht."

 

Klare Niederlage gegen Salzburg 

 

Am Freitag setzte es hingegen eine klare Niederlage für unsere Mannschaft. Gegen die starke Mannschaft aus Salzburg konnten wir in keinem Spiel unsere Leistung abrufen und mussten uns mit 0:4 geschlagen geben.    


Verpatzter Rückrundenauftakt 

 

Beim Rückrundenauftakt am vergangenen Wochenende mussten wir zwei bittere 0:4 Niederlage einstecken. Vor allem die klare Niederlage gegen Tabellennachbar Kapfenberg am Freitagabend schmerzt sehr. Das Spiel lief von Beginn an gegen uns und somit wurde es leider nichts mit einem Sieg beim Debüt von Neuzugang Mathias Habesohn. Er musste sich gleich im ersten Spiel Simon Pfeffer mit 0:3 geschlagen geben. Auch Miro Sklensky konnte seine gute Form vom Herbst noch nicht wiederfinden und verlor gegen Christoph Simoner mit 1:3. Anschließend verlor Istvan Toth gegen David Vorcnik und auch das Doppel Toth/Habesohn musste sich geschlagen geben.  

 

Am Sonntag folgte dann die nächste klare Niederlage gegen den neuen Tabellenführer Wiener Neustadt. Die derzeit wohl stärkste Mannschaft der Liga ließ uns keine Chance, lediglich Miro Sklensky konnte einen Satz gegen Felix Wetzel gewinnen. Nach diesen zwei Niederlagen trennen uns bereits fünf Punkt vom vorletzten Tabellenplatz.  


 

Heimspiel-Wochenende im Schindlersaal 

 

Das erste Heimspiel für unsere Mannschaft bestreitet Neuzugang Mathias Habesohn am 11. Februar. Und da wird dem Neuzugang gleich ein besonderes Ambiente geboten, denn die beiden Heimspiele am 11. Februar (18.30 Uhr) und am 13. Februar (10.00 Uhr) werden im altehrwürdigen Schindlersaal in Kennelbach stattfinden. Gegner am 11. Februar ist Salzburg, am 13. Februar ist Stockerau zu Gast im Ländle. 

 

 

 

Die Mannschaft freut sich auf zahlreiche Unterstützung von den Zuschauern. Es gelten natürlich die aktuellen Covid-Regeln. 


Rückrunde startet mit zwei Auswärtsspielen 

 

Nachdem der eigentliche Beginn der Rückrunde, das Heimspiel gegen Salzburg, auf den 11. Februar verschoben wurde, starten wir mit einem Auswärts-Doppel ins neue Jahr. Am Freitag um 18.30 Uhr sind wir auswärts bei Tabellennachbar Kapfenberg zu Gast. Im Hinspiel mussten wir uns noch mit 2:4 geschlagen geben, deshalb ist unsere Mannschaft heiß auf eine Revanche. Mit einem Sieg gegen Kapfenberg könnten wir den Rückstand auf einen Punkt verringern.  

 

Am Sonntag um 15.00 Uhr folgt dann das schwere Auswärtsspiel bei Wiener Neustadt. Die Niederösterreicher schwimmen derzeit auf der Erfolgswelle. In der Tabelle liegen sie zwar nur auf Platz zwei, im Europacup konnte der amtierende Meister aber vor kurzem den derzeitigen Tabellenführer Wels zwei Mal besiegen. Vor allem die beiden Top-Spieler Tomas Konecny und Frane Kojic werden nur schwer zu knacken sein.  

 

Habesohn erstmals im Einsatz für den UTTC Raiffeisen Kennelbach 

 

Neuzugang Mathias Habesohn wird an diesem Wochenende zum ersten Mal im Dress des UTTC Raiffeisen Kennelbach an der Platte stehen. Speziell gegen Kapfenberg wird die Erfahrung von Habesohn sehr wichtig sein, damit die Revanche gelingt. Der ehemalige Cheftrainer der österreichischen Tischtennis-Nationalmannschaft freut sich bereits auf seinen ersten Einsatz für Kennelbach. 


 

Neuzugang beim UTTC Raiffeisen Kennelbach 

 

Wir freuen uns, mit Mathias Habesohn einen erfahrenen Spieler in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Mathias wird uns im Frühjahr in fünf Bundesliga-Spielen sowie (wenn nötig) in der Relegation um den Abstieg verstärken. Bis 31. Dezember ist Mathias noch Nationaltrainer des österreichischen Tischtennis Nationalteam der Herren.  

 

In der vergangenen Saison spielte Mathias für Oberwart im oberen Playoff der 1. Österreichischen Tischtennis Bundesliga, ehe er im Jänner 2021 das Amt des Herren-Cheftrainers beim ÖTTV übernahm. Mathias ist kein unbekannter in der Tischtenniswelt, ist er doch der älteste der drei Habesohn-Brüder, von denen derzeit vor allem Daniel immer wieder für Schlagzeilen sorgt.  

 

Mathias wird uns mit seiner Erfahrung sicher weiterhelfen und gemeinsam mit der restlichen Mannschaft (Miro Sklensky, Istvan Toth und Maxime Dieudonné) versuchen, den Abstieg aus dem oberen Playoff zu verhindern.