Coach Didi Müller, Miro Sklensky, Mathias Habesohn, Kapitän Istvan Toth und Präsident Arno Schuchter
Coach Didi Müller, Miro Sklensky, Mathias Habesohn, Kapitän Istvan Toth und Präsident Arno Schuchter

  

Kapitän Istvan Toth fixiert den Klassenerhalt

 

Mit dem 4:1 Heimsieg im Relegations-Hinspiel am Freitag haben sich Istvan, Miro und Mathias eine nahezu perfekte Ausgangslage für das heutige Rückspiel geschaffen. Und das Spiel am Staatsfeiertag in Innsbruck begann gleich wie das Match am Freitag. Miro traf auf Stefan Leitgeb und zeigte von Beginn an eine konzentrierte Leistung. Nach zwei Satzgewinnen ließ gegen Ende des dritten Satzes die Konzentration etwas nach und er musste den dritten Satz trotz 8:4 Führung noch abgeben. Anschließend machte auch Leitgeb wieder ein paar Fehler mehr und Miro gewann wie schon am Freitag mit 3:1. 

 

Mathias Habesohn tat sich anschließend gegen den Puertoricaner Oscar Birriel Rivera aber schwerer als am Freitag, der junge Legionär der Innsbrucker agierte stark und variierte sehr gut. Mathias hingegen konnte nicht an seine Leistung vom Freitag anschließen und musste sich mit 0:3 geschlagen geben. Im Hinspiel musste sich Istvan als einziger geschlagen geben, heute bekam er die Chance zur Revanche gegen den großgewachsenen Christoph Maier. Er spielte von Beginn an sehr konzentriert und hat sich nach dem Spiel am Freitag besser auf seinen Gegner eingestellt. In den einzelnen Sätzen ging es immer sehr knapp her, am Ende konnte sich Istvan mit seiner Routine im Entscheidungssatz durchsetzen und holt den entscheidenden Sieg zum Klassenerhalt.

 

Somit steht fest, wir werden auch in der kommenden Saison unter den besten acht Mannschaften Österreichs im oberen Playoff der 1. Österreichischen Tischtennis Bundesliga spielen. 

 

Nach einer etwas längeren Jubel-Unterbrechung wurde das Spiel trotzdem noch fertig gespielt. Durch den Klassenerhalt beflügelt gewann unser Doppel Toth/Habesohn 3:0 gegen Birriel Rivera/Maier und im letzten Spiel des Tages siegte Mathias Habesohn noch knapp mit 3:2 gegen Stefan Leitgeb. Somit gewannen wir auch das zweite Relegationsspiel mit 4:1.


 

4:1 Heimsieg im Hinspiel der Relegation

 

Mit einem 4:1 Heimsieg gegen Innsbruck im Hinspiel der Relegation um einen Platz im oberen Playoff der 1. Österreichischen Tischtennis-Bundesliga schafften Miro Sklensky, Mathias Habesohn und Istvan Toth eine hervorragende Ausgangslage für das Rückspiel am Sonntag. Zwei Siege am Staatsfeiertag würden somit für den Klassenerhalt reichen. 

 

Den Grundstein für den Erfolg legte unsere Nummer eins Miro Sklensky mit einem starken 3:1 Sieg gegen Stefan Leitgeb zu Beginn. Anschließend traf unser Neuzugang Mathias Habesohn auf den Puertoricaner Oscar Birriel Rivera. Der junge Legionär der Innsbrucker legte enorm stark los und beeindruckte in den ersten Ballwechseln mit einem unglaublich schnellen Spiel. Mathias passte sein Spiel aber gut an und profitierte von seiner Erfahrung als Nationaltrainer. Er erkannte die Schwächen des Puertoricaners und konnte ihn mit 3:1 bezwingen. Unser Kapitän Istvan Toth kam im Spiel gegen Christoph Maier nicht gut zurecht und musste sich 1:3 geschlagen geben. 

 

Das Doppel Toth/Habesohn schloss nahtlos an die gute Form des Grunddurchganges an und besiegte das Doppel Maier/Birriel 3:1. Es fehlte uns nach dem Doppel also nur noch ein Punkt zum so wichtigen Heimsieg. Im Spiel der beiden „Einser“ legte unser Miro Sklensky furios los und ließ Birriel Rivera in den ersten beiden Sätzen nicht den Hauch einer Chance. Die Zuschauer in der Turnhaller der Kennelbacher Volksschule dachten schon ans Feiern, als der Puertoricaner plötzlich keinen Fehler mehr machte und jeden Ball perfekt traf. Miro mühte sich ab, konnte die beiden Satzgewinne von Birriel Rivera aber nicht verhindern. Im fünften Satz spielte Miro aber wieder gewohnt souverän, auch weil Birriel Rivera, wie in den ersten beiden Sätzen, mit den starken Angriffsbällen von Miro nicht zurechtkam. So siegte Miro 3:2 gegen Birriel Rivera und der 4:1 Heimsieg war perfekt.

Am Sonntag um 15.00 Uhr findet das Rückspiel in Innsbruck statt. Sollten wir dabei zwei Spiele gewinnen, ist der Klassenerhalt geschafft und wir spielen auch nächste Saison unter den besten acht Mannschaften Österreichs.

 


 

Relegationsspiele gegen Innsbruck

 

Am kommenden Wochenende bestreitet unsere Bundesligamannschaft die Relegationsspiele gegen Innsbruck um den Verbleib im oberen Playoff der 1. Österreichischen Tischtennis Bundesliga. Kapitän Istvan Toth, Miro Sklensky, Mathias Habesohn und Youngster Maxime Dieudonné kämpfen am Freitagabend um 18.30 Uhr in Kennelbach um eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel. Dieses findet dann am Sonntag um 15.00 Uhr in Innsbruck statt. 

 

Die Tiroler beendeten die Saison im unteren Playoff der 1. Österreichischen Tischtennis Bundesliga mit 12 Siegen, fünf Unentschieden und nur einer Niederlage auf Rang eins. Das zweite Relegationsspiel bestreiten Kuchl und Kapfenberg. 

 


 

1:4 Niederlage gegen Badener AC

 

Vor toller Kulisse im Kennelbacher Schindlersaal mussten wir uns einer starken Mannschaft aus Baden leider mit 1:4 geschlagen geben. Die Aufstellungen im Vorfeld des Spiels ließen Hoffnung aufkommen, dass zumindest ein Unentschieden möglich ist. Die Gäste aus Baden reisten mit ihrer Nummer eins Amirreza Abbasi, Aidos Kenzhigulov und Amiri Arya an. Doch gleich im ersten Spiel des Tages wurden unsere Hoffnungen wieder getrübt, denn unsere Nummer eins Miro Sklensky musste sich Amiri Arya mit 1:3 geschlagen geben. Anschließend zeigte Abbasi dass er nicht umsonst die derzeitige Nummer drei der Einzelrangliste ist und ließ Mathias Habesohn keine Chance. Somit führten die Gäste aus Baden schnell mit 2:0.

 

Im dritten Spiel bekam es Istvan Toth mit Aidos Kenzhigulov zu tun. Obwohl Istvan um einiges älter ist als sein Gegner kämpfte er toll und zeigte super Ballwechsel. Schlussendlich war Kenzhigulov aber zu stark und besiegte Istvan. Vor dem Doppel standen wir also bereits mit 0:3 da. Das Doppel Toth/Habesohn gab sich aber noch nicht geschlagen und kämpfte sich in den fünften Satz. Dort machte sich die Kombination aus Links- und Rechtshänder bezahlt und sie holten den Ehrenpunkt. Zum Schluss bekam es Miro Sklensky mit Abbasi zu tun. Im ersten Satz spielte Miro einige unfassbare Bälle und konnte den Satz gewinnen. Anschließend fuhr Abbasi einen Gang höher und besiegte Miro mit 1:3.


 

Unentschieden gegen Stockerau im "Schmuckstück" Schindlersaal

 

Das Publikum im gut gefüllten Schindlersaal in Kennelbach peitschte unsere Mannschaft am Sonntagmorgen zu einem Unentschieden gegen den UTTC Stockerau. Zur Überraschung aller reiste der Gegner nur zu zweit an, so wussten wir schon vor Spielbeginn das heute Punkte möglich sind. Das erste Spiel wurde w/o gegeben, somit gingen wir mit einer 1:0 Führung ins Spiel zwischen unserem Youngster Maxime Dieudonné und David Serdaroglu. Maxime spielte sehr gut mit, zeigte einige gute Bälle und konnte Serdaroglu sogar einen Satz abnehmen. Schlussendlich gewann der österreichische Nationalspieler aber mit 3:1. Anschließend forderte unser Neuzugang Mathias Habesohn den österreichischen Nachwuchs-Nationalspieler Maciej Kolodziejczyk. Nach starkem Beginn von Habesohn wurde Kolodziejczyk immer stärker und besiegte unseren Neuzugang im fünften Satz.   

 

Im anschließenden Doppel wuchsen unsere beiden Spieler Habesohn und Istvan Toth über sich hinaus. vor allem unser Kapitän Istvan spielte ein paar unglaublich gute Bälle und war hoch motiviert. Nach einer hohen Führung im fünften Satz kamen die Gegner zwar nochmals heran, die Erfahrung unserer beiden Spieler setzte sich schlussendlich aber durch. Es war der entscheidende Punkt, der uns zum Unentschieden reichte.

 

Im letzten Spiel des Tages bekam es unsere Nummer eins, Miro Sklensky, mit David Serdaroglu zu tun. Miro startete furios, ließ Serdaroglu im ersten Satz keine Chance. Serdaroglu stellte sich anschließend etwas besser auf Miros Spiel ein und konnte das Spiel nochmals drehen. Das letzte Spiel war wieder ein w/o wodurch das Spiel mit 3:3 endete. 

 

Mathias Habesohn: "Nachdem wir erfahren hatten, dass die gegnerische Mannschaft nur zu zweit angereist ist, wussten wir, dass wir eine Chance haben. Im Doppel haben Istvan und ich sehr gut zusammen funktioniert und das Publikum hat uns zum Sieg gepeitscht."

 

Klare Niederlage gegen Salzburg 

 

Am Freitag setzte es hingegen eine klare Niederlage für unsere Mannschaft. Gegen die starke Mannschaft aus Salzburg konnten wir in keinem Spiel unsere Leistung abrufen und mussten uns mit 0:4 geschlagen geben.    


Verpatzter Rückrundenauftakt 

 

Beim Rückrundenauftakt am vergangenen Wochenende mussten wir zwei bittere 0:4 Niederlage einstecken. Vor allem die klare Niederlage gegen Tabellennachbar Kapfenberg am Freitagabend schmerzt sehr. Das Spiel lief von Beginn an gegen uns und somit wurde es leider nichts mit einem Sieg beim Debüt von Neuzugang Mathias Habesohn. Er musste sich gleich im ersten Spiel Simon Pfeffer mit 0:3 geschlagen geben. Auch Miro Sklensky konnte seine gute Form vom Herbst noch nicht wiederfinden und verlor gegen Christoph Simoner mit 1:3. Anschließend verlor Istvan Toth gegen David Vorcnik und auch das Doppel Toth/Habesohn musste sich geschlagen geben.  

 

Am Sonntag folgte dann die nächste klare Niederlage gegen den neuen Tabellenführer Wiener Neustadt. Die derzeit wohl stärkste Mannschaft der Liga ließ uns keine Chance, lediglich Miro Sklensky konnte einen Satz gegen Felix Wetzel gewinnen. Nach diesen zwei Niederlagen trennen uns bereits fünf Punkt vom vorletzten Tabellenplatz.  


 

Heimspiel-Wochenende im Schindlersaal 

 

Das erste Heimspiel für unsere Mannschaft bestreitet Neuzugang Mathias Habesohn am 11. Februar. Und da wird dem Neuzugang gleich ein besonderes Ambiente geboten, denn die beiden Heimspiele am 11. Februar (18.30 Uhr) und am 13. Februar (10.00 Uhr) werden im altehrwürdigen Schindlersaal in Kennelbach stattfinden. Gegner am 11. Februar ist Salzburg, am 13. Februar ist Stockerau zu Gast im Ländle. 

 

 

 

Die Mannschaft freut sich auf zahlreiche Unterstützung von den Zuschauern. Es gelten natürlich die aktuellen Covid-Regeln. 


Rückrunde startet mit zwei Auswärtsspielen 

 

Nachdem der eigentliche Beginn der Rückrunde, das Heimspiel gegen Salzburg, auf den 11. Februar verschoben wurde, starten wir mit einem Auswärts-Doppel ins neue Jahr. Am Freitag um 18.30 Uhr sind wir auswärts bei Tabellennachbar Kapfenberg zu Gast. Im Hinspiel mussten wir uns noch mit 2:4 geschlagen geben, deshalb ist unsere Mannschaft heiß auf eine Revanche. Mit einem Sieg gegen Kapfenberg könnten wir den Rückstand auf einen Punkt verringern.  

 

Am Sonntag um 15.00 Uhr folgt dann das schwere Auswärtsspiel bei Wiener Neustadt. Die Niederösterreicher schwimmen derzeit auf der Erfolgswelle. In der Tabelle liegen sie zwar nur auf Platz zwei, im Europacup konnte der amtierende Meister aber vor kurzem den derzeitigen Tabellenführer Wels zwei Mal besiegen. Vor allem die beiden Top-Spieler Tomas Konecny und Frane Kojic werden nur schwer zu knacken sein.  

 

Habesohn erstmals im Einsatz für den UTTC Raiffeisen Kennelbach 

 

Neuzugang Mathias Habesohn wird an diesem Wochenende zum ersten Mal im Dress des UTTC Raiffeisen Kennelbach an der Platte stehen. Speziell gegen Kapfenberg wird die Erfahrung von Habesohn sehr wichtig sein, damit die Revanche gelingt. Der ehemalige Cheftrainer der österreichischen Tischtennis-Nationalmannschaft freut sich bereits auf seinen ersten Einsatz für Kennelbach. 


 

Neuzugang beim UTTC Raiffeisen Kennelbach 

 

Wir freuen uns, mit Mathias Habesohn einen erfahrenen Spieler in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Mathias wird uns im Frühjahr in fünf Bundesliga-Spielen sowie (wenn nötig) in der Relegation um den Abstieg verstärken. Bis 31. Dezember ist Mathias noch Nationaltrainer des österreichischen Tischtennis Nationalteam der Herren.  

 

In der vergangenen Saison spielte Mathias für Oberwart im oberen Playoff der 1. Österreichischen Tischtennis Bundesliga, ehe er im Jänner 2021 das Amt des Herren-Cheftrainers beim ÖTTV übernahm. Mathias ist kein unbekannter in der Tischtenniswelt, ist er doch der älteste der drei Habesohn-Brüder, von denen derzeit vor allem Daniel immer wieder für Schlagzeilen sorgt.  

 

Mathias wird uns mit seiner Erfahrung sicher weiterhelfen und gemeinsam mit der restlichen Mannschaft (Miro Sklensky, Istvan Toth und Maxime Dieudonné) versuchen, den Abstieg aus dem oberen Playoff zu verhindern.